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Hintergrund Im September 2000 verabschiedeten 197 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, darunter auch die Schweiz, die sogenannte Millenniumserklärung. Ziel ist es, bis 2015 die weltweite Armut zu halbieren. Der Weg dazu führt über die acht überprüfbaren Millenniums-Entwicklungsziele, die Milliennium Development Goals (MDGs). Dazu gehören unter anderem die Verbesserung der Bildung, eine Verringerung der Kinder- und Müttersterblichkeit, die Bekämpfung von Aids und anderen Krankheiten, die Schaffung einer nachhaltigen Umweltpolitik sowie einer globalen Partnerschaft für Entwicklung. UNO Millenniumsgipfel 2010 Vom 20. bis 22. September 2010 trafen sich in New York Staats- und Regierungschefs, um Zwischenbilanz über die UNO-Millenniumsziele zu ziehen, welche sie im Jahr 2000 zur Bekämpfung von Armut und Hunger verabschiedet hat. Trotz einiger Fortschritte ist es fraglich, ob die Ziele bis 2015 erreicht werden können. Fastenopfer hat für den UNO-Gipfel Forderungen erarbeitet, wie die Millenniumsziele doch noch erreicht werden könnten. Bischof Markus Büchel, Präsident von Fastenopfer, hat sich Gedanken gemacht zu den Millenniumszielen. Markus Brun, Verantwortlicher Entwicklungspolitik bei Fastenopfer, hat am UNO-Gipfel in New York die Schweizer Hilfswerke vertreten. In seinen Analyse des ersten Tages hat er unter anderem die Rede von Aussenministerin Micheline Calmy-Rey gewürdigt. Zum Abschluss des Gipfels hat er Bilanz gezogen. CIDSE, das internationale Netzwerk katholischer Hilfswerke, hat den Gipfel und die Ergebnisse umfassend analysiert. Ökumenische Delegation zu den Millenniumszielen Vom 7. bis 9. September 2010 hat eine ökumenische Delegation aus Afrika bei der Schweizer Regierung mehr Engagement bei der Bekämpfung der weltweiten Armut gefordert. Fastenopfer hat gemeinsam mit Brot für alle die afrikanischen Kirchenvertreter bei ihrem Besuch in der Schweiz unterstützt. Weiter...
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Hintergrund
Gerechtigkeit statt Almosen (Januar 2005):
LinksGlobal Call to Action Against Poverty (GCAP) |





