|
|
Seit der spanischen Kolonialisierung leidet die indigene Bevölkerung von Guatemala unter Diskriminierung. Sie ist vom sozialen, politischen und wirtschaftlichen Leben weitgehend ausgeschlossen, leidet unter Armut und Analphabetismus. Obwohl sie seit 1999 offiziell ihr Land legalisieren lassen können, ist immer noch 67 Prozent des fruchtbaren Bodens in den Händen von 1,5 Prozent der Bevölkerung.
Gestärktes SelbstbewusstseinEin wichtiger Teil der indigenen Kultur ist die Spiritualität. Die katholische Kirche, zu der sich 60 Prozent der Bevölkerung bekennen, praktiziert ihren Glauben jedoch unabhängig von der indigenen Kultur. Fastenopfer unterstützt deshalb die Bewegung, welche innerhalb der katholischen Kirche die kulturellen und religiösen Werte des Mayavolkes Quiche fördert. Dadurch wird die Identität der Menschen gestärkt und sie können selbstbewusst einstehen für mehr soziale Gerechtigkeit und einen sorgfältigen Umgang mit der Natur. |
|
|
Ausführliche Unterlagen zum Landesprogramm |
|
|
INFOPlus 1/13Das INFOPlus 1/13 berichtet über den Aufbruch des Dorfs Seaxpen in Guatemala. |
|
|
Auswahl Projekte Guatemala |
Programmverantwortung
|
Koordination
|
Möchten Sie als Gruppe oder Pfarrei für ein Projekt sammeln?
Melden Sie sich bei Helen Douglas, 041 227 59 28
Spenden







